Nach seiner Erfolgskomödie «Sternenberg» widmet Regisseur Christoph Schaub seinen jüngsten Film erneut einem Schweizer Revoluzzer der besonderen Art: Beidseits des berüchtigten «Röstigrabens»
in zwei von vier Landessprachen gedreht, beobachtet er die örtlichen Eigenheiten der Confoederatio Helvetiae mit einem Clin d’oeil.
Neben den jungen Stars des Films, Matthias Schoch und Jennifer Decker, haben sich Hanspeter Müller-Drossaart (GROUNDING, STERNENBERG), Mona Petri (FÜÜR ODER FLAMME, BIG DEAL), Alexandra Vandernoot (LE DINER DE CONS, FIVE OBSTRUCTIONS, LE PLACARD), Nathalie Grandhomme (EMBRASSEZ QUI VOUS VOUDREZ) und Didier Flamand (L’EX FEMME DE MA VIE, LES CHORISTES)
zu einem multinationalen Ensemble zusammengefunden. Die Lieder im Film stammen von Chansonnier und Ex-Aupair Michael von der Heide.

