Christoph war sehr nett zu Matthias und mir, um uns über unsere Befangenheit hinwegzuhelfen. Schlussendlich war es recht lustig. Man kann jedoch nie behaupten, eine Liebesszene zu drehen sei etwas Angenehmes. Was gut war: Christoph besprach es ganz ausführlich mit uns. Er hat sogar kleine Skizzen gemacht, um uns den technischen Ablauf zu erklären. Es waren interessante Szenen, weil wir sie – mangels Dialog - wirklich spielen mussten...
Wie waren diese Dreharbeiten «zwischen zwei Kulturen» für Sie?
Die Atmosphäre war ausgezeichnet. Bei meiner Schauspielerarbeit experimentierte ich mit ganz unterschiedlichen Gefühlen. Da wir beide nicht unbedingt die Sprache des anderen beherrschten, musste wohl etwas anderes ausgedrückt werden als nur die Bedeutung der Wörter - etwas viel Körperlicheres.

